mohrbikes art of biking
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Hier finden Sie uns:

mohrbikes
Daheimstraße 13

06268 Querfurt

 

Telefon: 01723688144

E-Mail: mohrdrr@gmail.com

 

Kundenmeinungen bestätigen die hohe Zufriedenheit mit unseren Bikes.

DR.MOHR Fitnessbike

DR.MOHR RACE Anaconda

DR.MOHR BIEST

Mountainbikes

Crossbikes

PULVERBESCHICHTUNG

 

Unsere Rahmen für die Fitnessbikes werden in vielen Farben pulverbeschichtet.

In der Rubrik "Aktuelles" stellen wir Ihnen das Lackierverfahren "Pulverbeschichtung" vor.

Ein Freienparadies für Radler und Wanderer

Ferienhaus im Pfälzer Wald

AKTUELLES

Hier informieren wir Sie regelmäßig über Neuigkeiten und Interessantes aus unserer Manufaktur.

Was tun, wenn Sie die 100 Kg Körpergewicht überschreiten, aber dennoch Rennrad-/Fitnessbike fahren möchten?

 

Wir bauen Räder nach den spezifischen Wünschen des Kunden, speziell nach den Anforderungen der Schwerpunktfahrstrecken und besonders auch nach den persönlich-körperlichen Eigenschaften des Kunden.

Hier ist besonders immer das Körpergewicht zu nennen, das auf die Konfiguration des Rades besonderen Einfluss nimmt.

Unsere Renn- und Fitnessbikes sind auf Gewichtsoptimierung konzipiert und gebaut. Ein hohes Bike-Gewicht würde dem Zweck „Speed zu fahren“ zuwiderlaufen.

Daher sind auch die Laufräder sehr leicht gebaut: Meist 16 – 24 Speichen und eine geringe Schulterhöhe. Dies ist für den Normalfall sehr gut optimiert.

Was tun, wenn das Körpergewicht des Fahrers 100 Kg überschreitet?

Kein Zweifel, die Laufräder müssen stabiler sein als die normalen filigranen Räder.

Wir bieten dann grundsätzlich zwei Möglichkeiten an:

  1. Laufräder mit hoher Schulter von mind. 30 mm
  2. Laufräder mit einer Speichenzahl von 32 – 36 Speichen hinten und vorne

Insbesondere wenn auch noch Schotterbeläge und/oder mit hoher Watt-Zahl (Dampf) gefahren werden soll, sind Laufräder mit 32 – 36 Speichen bei über 100 Kg Körpergewicht sehr zu empfehlen.

Diese Laufräder sind tatsächlich schwerer als die gewichtsoptimierten Räder. Aber beim Systemgewicht (Gesamtgewicht von Fahrer, Bekleidung, Bike, Rucksack etc.) spielt die höhere Speichenzahl keine entscheidende Rolle. Aber eine entscheidende bei der Sicherheit!

Auch das Design und die Gesamterscheinung des Bikes leiden nicht unter der höheren Speichenzahl der Räder.

Der Beweis: Fotos von einem Kundenbike mit 36/36 Speichen-Laufrädern! Für Schotter und befestigte Waldwege oder auch Kopfsteinpflaster in der Stadt montieren wir quasi „unkaputtbare“ Profilreifen mit Reflexschreiben von SCHWALBE. Das Bike ist auch ausgestattet mit „Innerbarends“ von SQLAB.

Sieht doch Spitze aus! Oder?

Der glückliche Besitzer eines neuen DR.MOHR CENTRO PRO Heiko Eßl.... hat sein Bike persönlich bei uns abgeholt. Hier sehr zufrieden nach der Probefahrt. 

Immer mehr Kunden wählen nicht den Versand des Bikes, sondern die Selbstabholung. Dein Fahrrad wird von uns vor Ort professionell aufgebaut und ist so direkt fahrbereit. Das Rad wird richtig auf dich eingestellt und wir erläutern dir die Technik deines neuen Fahrrads. Das kannst du in einer Probefahrt auch direkt testen. Das geht bei uns auch am Wochenende.

Einen Kaffee oder ein Glas Wasser gibt es natürlich auch!

Heiko Eßl…… hat sein DR.MOHR CENTRO PRO vor ein paar Tagen selbst bei uns abgeholt. Seine Frau war natürlich auch dabei und wollte diesen glücklichen Moment für Ihren Mann miterleben.

Beide haben es sehr genossen!

Zu Beginn der Fahrradsaison im März 2018 werden wir unser DR.MOHR Fitnessbike auch mit CARBON-Rahmen anbieten.

 

 

Der Rahmen wird wieder eine klassische Rennrad-Geometrie haben, also ein leicht nach vorne abfallendes Oberrohr, gerade Streben und eine Vollcarbon-Gabel. Die Basisversion soll Schwarz-Matt sein.

Der Preis wird je nach Ausstattung zwischen 1200 und 1400 Euro liegen.

Damit sind wir wieder Spitze am Markt!!

 

 

Fitnessbikes – Bike-Trend der Stunde

 

Fitnessbikes aus Carbon und Fitnessbikes aus Metall werden immer beliebter. Ihre Kombination aus Sportlichkeit und coolem Design machen Fitnessbikes zum Bike-Trend der Stunde. Außerdem sind sie ideal, um mit Spaß am Radfahren zugleich fit zu werden, ohne dabei unbequem unterwegs zu sein. Einerseits muss man sich nicht in gebückter Haltung an einem Rennradlenker festhalten, der möglicherweise zum Bremsen ein Umgreifen erfordert, andererseits ist ein Fitnessbike nicht ganz so nackt wie ein Fixie mit Singlespeed. Bequem kann man in unzählige Gänge schalten, die schnelles Fahren in hohen Gängen ebenso ermöglichen wie Berganstiege und Blitzstarts in kleinen Gängen.

 

 

Fitnessbikes aus Carbon – Was sind ihre Vor- und Nachteile und für wen sind sie geeignet?

 

Für den sportlichen Vortrieb sind aber nicht nur schmale Reifen, geringes Gewicht und eine gute Gangschaltung von Vorteil, sondern auch ein verwindungssteifer Rahmen, der eine nahezu direkte Kraftübertragung auf die Straße ermöglichen soll. Daher bestehen die Rahmen teurerer Fitnessbikes aus Carbon. Die Frage, die sich uns heute deshalb stellt ist: Lohnt es sich, ein Fitnessbike aus Carbon anzuschaffen, was sind die Vorteile von Carbon gegenüber anderen Materialen und rechnet sich der Preisaufschlag für ein Fitnessbike aus Carbon?

 

 

Die Vorteile eines Fitnessbikes aus Carbon

 

Carbon ist ein ganz besonderer Werkstoff, bei dem es sich eigentlich nicht um reinen Kohlenstoff, sondern um einen Verbundwerkstoff handelt, der durch Kohlefasern verstärkt wird. Man erkennt ihn leicht an seiner matt-schwarzen Optik, die geradezu High-Tech-Feeling ausstrahlt. Nicht die Kohlefasern machen diesen Werkstoff so teuer, sondern die Verarbeitung, und das damit verbundene Know-how. Meist werden diese Verbundstoffe sogar per Hand hergestellt. Aber was kann dieses Material wirklich leisten, macht ein Fitnessbike aus Carbon Sinn? Fitnessbikes aus Carbon weisen ein enormes Leichtbaupotenzial auf ohne an Steifigkeit gegenüber anderen Materialien zu verlieren. Nichts schlägt Carbon im Steifigkeits-Gewichts-Index und in der Dauerbelastung. Außerdem kann die Steifigkeit des Materials den Anforderungen angepasst werden.

 

 

Die Nachteile eines Fitnessbikes aus Carbon

 

Der größte Nachteil eines Fitnessbikes aus Carbon ist, dass es teurer ist als ein vergleichbares Modell etwa aus Aluminium. Zum einen ist das Rohmaterial, Matten aus Carbonfasern, in der Herstellung teuer, da es einem aufwendigen Wärmeverfahren in der Herstellung unterworfen ist. Andererseits müssen die Rahmen aufwendig konstruiert, per Hand in eine Form gelegt und dann in einem Spezialofen ausgebacken werden. Mit anschließender Lackierung werden für ein Fitnessbike aus Carbon also mehr Arbeitsstunden aufgewendet als für eines aus Metall. Fitnessbikes aus Carbon sind druckempfindlich, größere Stöße, eine abgesprungene Kette oder unsachgemäßer Transport können den Verbundstoff relativ leicht beschädigen. Weitere Minuspunkte sind, dass dauerhafte Sonneneinstrahlung das Epoxidharz schädigen kann ebenso wie die erhöhte Korrosionsgefahr durch Straßensalze. Deswegen sollte ein Fitnessbike aus Carbon öfter gereinigt werden.

 

 

Für wen machen Fitnessbikes aus Carbon also Sinn?

 

Ein Fitnessbike aus Carbon bzw. seines Rahmens ist ein Muss für Performer, die die neuesten und besten Materialien für ihr Bike brauchen und dabei nicht auf jeden Euro schauen müssen. Ein Rahmen für ein Fitnessbike aus Carbon ist dabei ein Muss, er spart Gewicht, sieht toll aus und verspricht eine hohe Steifigkeit und Langlebigkeit. Außerdem sollte der Besitzer seinem Fitnessbike aus Carbon viel Liebe, sprich Pflege und Sorgfalt bei Transport, Umgang oder beim Basteln zukommen lassen. Liebhaber und Bikefetischisten werden mit einem Fitnessbike aus Carbon richtig glücklich. Sie können sogar weitere Teile des Fitnessbikes aus Carbon, wie Lenker, Sattelstütze, Laufräder bis zu letzten Schraube und so weiter, aus Carbon ordern. Es ist zwar fraglich, ob das noch Sinn macht, aber der Carbon-Werkstoff ist über seine nicht zu widerlegenden Vorteile hinaus zu einem Lifestyle-Produkt geworden, der aus dem Rennsport kommend immer mehr semi-professionelle Radler fasziniert.



Wer sollte lieber die Finger von einem Fitnessbike aus Carbon lassen?

 

Ein Fitnessbike aus Carbon ist kein Muss, um viel Freude an einem Fitnessbike zu haben. Wer auf das allerletzte Gramm Gewicht, die größtmögliche Steifigkeit des Rahmens und die High-Tech-Optik verzichten kann, ist auch mit einem Aluminiumrahmen sehr gut bedient. Zumal ein geringerer Aufwand an Pflege als bei einem Fitnessbike aus Carbon nötig ist, auch ist das Metall robuster im täglichen Umgang. Der größte Vorteil aber ist der Preis: Ein Fitnessbike aus Carbon kostet oft das Doppelte oder mehr als ein gewöhnliches. Kühle Rechner werden hier ihre Vorteile finden.

INNERBARENDS (Spirgrips)

Ab der Saison 2017 bieten wir die Montage von Innerbarends (Spirgrips) an unseren Bikes ohne Mehrkosten an.

Innerbarends sind eine neue innovative Evolution der guten alten Barends mit einem vorher noch nie dagewesenen Sicherheitsaspekt. Ein ganz neuer Trend, speziell für die Montage innerhalb der Griffe. Der Griff nach innen legt die Ellbogen an den Körper und streckt die Sitzposition leicht nach vorne. Ein aerodynamischer und biomechanischer Vorteil. Trotz der veränderten Griffposition sind die Bremshebel permanent greifbar. Das Gefühl ähnelt ein wenig dem Triathlon Aufsatz.

Diese Schweizer Erfindung, die voll und ganz dem SQlab Ergonomie Konzept entspricht, ergänzt die ergonomische Produktpalette optimal. Die kleinen, ergonomisch geformten Barends werden innerhalb der Griffe am Lenker montiert und sorgen für eine absolut komfortable, entlastende und natürliche Armstellung auf dem Fahrrad. Gerade bei längeren Touren bieten die Spirgrips eine optimale Entlastung für Hände, Arme und Rücken. Das spacige Design, macht die Spirgrips zu einem außergewöhnlichen Highlight am Bike, was mit Sicherheit nicht jeder hat.

 

• Montage im Inneren des Lenkers zwischen Griff und Bremshebel

• bietet eine bequeme und natürliche Position, die wissenschaftlich

 erwiesen, die Muskulatur entlastet

• sorgt für eine optimale Unterstützung der Handwurzelknochen

• garantiert einen direkten Zugriff auf die Bremsen

• Griffkörper aus Aluminium

• extrem feste Beschichtung

• Schrauben und Muttern aus Edelstahl

• für Lenker mit 22mm Durchmesser

• Gewicht ca. 110g

AC/DC war. Jetzt kommt Schnucki, Mausi oder Schatzi. Vielleicht auch Biene, Sonnenschein oder Mopsi.

Wir bringen jedes gewünschte Dekor in jedem Design und jeder Farbe und Größe auf Ihr Bike. Damit wird Ihr DR.MOHR Fitnessbike noch persönlicher und ein Hingucker ersten Ranges!

Verpacken und Versenden

Das DR.MOHR CENTRO PRO ist fertig für den Versand

Unsere Bikes werden von einem Dienstleister professionell verpackt und mit GLS versendet.

Die professionelle Verpackung und der schnelle Versand werden immer wieder von Kunden ausgesprochen gelobt.

Der Versand mit GLS dauert i.d.R. 2 – 3 Werktage. Manchmal geht es noch schneller.

 

Die Räder werden so verpackt, dass der Aufbau durch den Kunden schnell und ohne großen Werkzeugaufwand und ohne besondere technische Vorkenntnisse bewerkstelligt werden kann:

 

Das Vorderrad wird in die Gabel eingestellt und mit den Schnellspannern festgezogen.

Der Lenker wird gerade gestellt und festgezogen.

Die Sattelstütze mit dem befestigten Sattel wird in das Sattelrohr eingeschoben und mit dem Schraubspanner festgezogen.

Die Pedale werden angeschraubt und festgezogen.

 

Im Beipack geben wir alle Montageanleitungen der Hersteller an den Kunden weiter.

Zusätzlich geben wir eine bebilderte Aufbauanleitung dazu. Ebenso eine Anleitung zur Einstellung der richtigen Sitzposition.

 

Ein wirklich schöner Moment ist es, wenn das Wunschbike fertig aufgebaut vor einem steht. Die Freude auf die erste Fahrt mit dem neuen Bike ist groß.

 

Sonderfarben !!

Ab sofort bieten wir unsere DR.MOHR Fitness- und Mountainbikes in jeder Wunschfarbe an. Besonders attraktiv und exklusiv sind die Sonderfarben lila, chrome oder einmalig in Deutschland grüne oder braune Echse mit Struktur.

 

Eigenes Dekor !!

Gegen Aufpreis versehen wir Ihr DR.MOHR Fitnessbike mit eigenem Dekor. Das Kann Ihr Namen sein, ein Nickname, der Namen der Freundin etc. Ganz nach Ihren Wünschen.

Pulverbeschichtung in Struktur "Grüne Echse"

PULVERBESCHICHTUNG

Die Rahmen unserer Fitnessbikes werden sämtlich pulverbeschichtet. Dies ist ein aufwendiges Lackierverfahren, das gerade an einem so beanspruchten Teil wie einem Fahrradrahmen besondere Vorteile hat. Wegen des aufwendigen Verfahrens wenden es aber nur wenige Hersteller an.


Hier stellen wir Ihnen dieses Lackierverfahren einmal näher vor: 

 

Das Prinzip: Kunststoffpulver wird nach erfolgter nasschemischer Vorbehandlung elektrostatisch aufgesprüht und haftet so am Werkstück. Bei der anschließenden Erwärmung der Objekte auf ca. 200°C verläuft das Kunststoffpulver und vernetzt sich zu einer dauerhaften und dekorativen Oberflächenbeschichtung. Beispiele hierfür sind Heizkörper, Hausgeräte, Maschinenverkleidungen, Tischuntergestelle und eben Fahrradrahmen.

Pulverlacke bestehen aus einem Bindemittel- aus Farbpigmenten und aus Füllstoffen. Die Bindemittel ihrerseits sind aus einer Kunstharzkomponente (Acrylat-, Epoxid-, Polyester- oder Polyurethanharz) und einem Härter zusammengesetzt, die erst nach dem Auftragen beim Durchlauf des Werkstücks durch den erhitzten Trockentunnel miteinander reagieren. Dadurch kommt es innerhalb des Bindemittelsystems zu einer Molekülvergrößerung, durch den der widerstandsfähige Lackfilm bedingt ist. Das verwendete Lackpulver geht dabei in eine duroplastische gleichmäßige Schicht von ca. 50 – 80 µ über. Welche Pulverart nun eingesetzt wird bestimmt der Einsatzzweck.

 

Das elektrostatische Aufladungsprinzip für Pulverlacke und auch für Flüssiglacke.

Durch die integrierte Hochspannungskaskade im Pistolenkörper wir die Hochspannung an der Düsenspitze (Elektrode) erzeugt. Zwischen dem geerdeten Werkstück und der Elektrode entsteht ein elektrisches Feld mit Spannungen bis zu 100 kV (100`000 V ), welches eine negative Ladung auf die einzelnen Lackpartikel überträgt.
Da sich die Lackpartikel auf ihrem Weg von der Sprühpistole zum Werkstück durch ihre gleiche Ladung voneinander abstoßen, verteilen sie sich fein in einer Sprühwolke und schlagen sich gleichmäßig auf dem geerdeten Werkstück nieder.
Lackteilchen die am Werkstück vorbeifliegen, bleiben dennoch im elektrischen Feld gefangen und schlagen sich auf der Rückseite des Werkstückes nieder.
Der dabei entstehende kleine Strom wird durch die Werkstückaufhängung zur Erdung abgeleitet.

 

Vorteile der Pulverbeschichtung


Eine pulverbeschichtete Oberfläche weist sehr gute Eigenschaften hinsichtlich mechanischer Beanspruchung auf. Die Pulverbeschichtung ist sehr schlagfest und bietet so dem Fahrradrahmen einen optimalen Korrosionsschutz. Somit trägt die Beschichtung dazu bei, daß der Wert Ihres Rahmens erhalten bleibt. Ökologisch betrachtet ist das Verfahren der Pulverbeschichtung im Gegensatz zum Naßlack äußerst umweltfreundlich, denn Lösemittel und Schwermetalle wie Blei und Cadmium sind nicht enthalten.


  • Hohe Schichtstärken von 60 – 120 um garantieren eine große Beständigkeit gegen mechanische Beanspruchung und einen guten Isolationswert gegenüber elektrischer Spannung.
  • Witterungs- und Säurebeständigkeit wird einerseits durch die hohe Schichtdicke und andererseits durch den Einsatz von Materialien wie Epoxyd – oder Polyester erreicht.
  • Kurze Beschichtungszeiten, da im Gegensatz zum Nasslack Trockenzeiten entfallen.
  • Umweltfreundlich, da lösemittel - und emissionsfrei
  • Variable Glanz – und Strukturgrade
  • Große Farbauswahl
  • Hohe Farbbeständigkeit im Langzeitverhalten

 

Weitere Informationen zur Pulverbeschichtung siehe unter dem folgenden Link:

  

http://www.mountainbike-magazin.de/know-how/werkstatt/know-how-pulverbeschichten-von-bike-rahmen.550870.2.htm

Ein stolzer Besitzer eines DR.MOHR CENTRO PRO hat im Mai 2012 an dem JEDERMANN DEUTSCHLAND GRAND PRIX teilgenommen.

Hier sein anschaulicher Bericht zu diesem mutigen Unternehmen:

 

Hallo Herr Dr. Mohr,

ich bin heute mit ihrem Bike den Deutschland Grand Prixe gefahren wie schon angekündigt. Vorweg meine Annahme das es ein leichter Kurs wäre ist nicht eingetroffen. Mit meinem Referenzkurs den ich zuletzt mit dem Pro in 38,6 km/h gefahren bin, hatte das wenig zu tun. Die gesamte Veranstaltung hat schon mit Hobbysport nichts zu tun. Ich hatte das einzige Fitness bike, selbst die Rennräder waren selten. Die Mehrheit fuhr auf Zeitfahrmaschinen wo ein Laufrad mehr kostet als mein Pro. Der Kurs war derart schwer, dass ich nach 2 km schon wusste das ich keinen 40er Schnitt fahren kann, zu dem Zeitpunkt wäre ich mit einem 30er Schnitt schon zu frieden gewesen. Der Kurs war durchgängig wellig mit Steigungen bis 8 %, und das Feld sehr stark. In Anbetracht das der Deutschland Grand Prix mittlerweile das stärkste Zeitfahren für Jedermänner in Europa sein dürfte haben sich das Probike und ich noch gut geschlagen. 

Mit einem Schnitt von 33,47 Km/h kamen wir auf den 269. Platz von 324 Startern. 50 teure Rennmaschinen konnten wir hinter uns lassen.

Gerade Berg auf, konnten wir immer wieder an den schnellen Zeitfahrmaschinen vorbei fahren, auf der Gerade und Berg ab hatten wir keine Chance. Insgesamt hat sich ihr Pro beachtlich geschlagen und bei den Zuschauern hatten wir die Sympathie des Aussenseiters. 

Genug  nun der Berichterstattung es hat mit trotz allem unheimlich viel Spaß gemacht. Ich hoffe ihnen geht es gut und sie freuen sich das ihr Centro Pro an einem UCI Rennen dabei war.

Mit herzlichen Grüßen aus dem Pfälzer Wald

 

J. C.......-K........



Start zum JEDERMANN DEUTSCHLAND GRAND PRIX mit dem DR.MOHR CENTRO PRO
Während des harten Rennens auf der Strecke
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